33.000 Besuchende bei »Home Street Home« in der Frankfurter Paulskirche
- 4. Mai
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 7 Tagen
Über 33.000 Menschen haben »Home Street Home« in der Frankfurter Paulskirche besucht. Ich war baff. Heiko Fischer hat fünf Jahre auf der Straße gelebt, war im Gefängnis, hat harte Drogen genommen. Heute hat er eine Wohnung und arbeitet in der Gastronomie. Bei der Eröffnung von Home Street Home erzählte er persönlich von seinem Weg raus aus der Obdachlosigkeit. »Die erste Wohnung, das war echt ein Riesenschritt für mich wieder zurück ins Leben.«

Dass so viele Menschen in die Paulskirche kamen, war kein Zufall. Es war die Entscheidung: hinzuschauen.
Die Ausstellung »Home Street Home - Wege aus der Obdachlosigkeit« war in Frankfurt. Gespräche über weitere Stationen laufen.
Wer die Ausstellung in einer Galerie, einem Museum oder einer Institution zeigen möchte, kann mich gerne direkt anschreiben.



