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Wohnungslos, weiblich, unsichtbar.

9. Sept.
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 10. Sept.

„Hätte ich euch damals gekannt, hätte Housing First mir viel erspart."


Das sagte Lexi am Ende unseres Panels „Einblicke in Obdachlosigkeit und feministische Obdachlosenhilfe im Kontext von Housing First" beim Feministischen Sommerkongress 2026 des Landesfrauenrats Berlin.


Christin Weyershausen und Esther Maria Köb-Koutsamanis von Housing First für Frauen, Lexi und ich sprachen dort gemeinsam. Ich zeigte Ausschnitte aus „Stimmen der Straße": vier Frauen, die ehemals obdachlos waren, erzählen darin ihre Geschichte selbst. Lexi ist eine von ihnen. Sie war im Film zu sehen und sprach auf dem Panel.


Esther zeigte, wie konkrete Hilfe durch den Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Berlin aussehen kann, und Christin moderierte den Workshop einfühlsam und dynamisch.


Danke an den Landesfrauenrat Berlin und an Sybill Schulz für die Einladung.


Wohnungslos, weiblich, unsichtbar.

V. l. n. r.: Esther Maria Köb-Koutsamanis (Housing First für Frauen), Christin Weyershausen (Teamleitung Housing First für Frauen), Lexi und Debora Ruppert (Künstlerin)

 
 
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