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ARTE TWIST

SOCIETY PORTRAITS

Sozialdokumentarische Porträtfotografie an der Schnittstelle von künstlerischer Praxis und gesellschaftspolitischer Recherche.

Social documentary portraiture at the intersection of artistic practice and socio-political inquiry.

"Porträtfotografie bedeutet für mich,
in einen Dialog mit meinem Gegenüber zu gehen.“

Debora Ruppert

EXHIBITIONS 

25-02 - Nairobi ©Debora Ruppert -13.jpg

PUPLICATIONS & INTERVIEWS

"Manchmal geschieht das Wunder, dass sich ein Mensch durch seinen Blick öffnet und etwas von seinem Charakter, seiner Verletzlichkeit, aber auch von seinen Hoffnungen und Träumen zeigt.“

Debora Ruppert

ABOUT

Debora Ruppert © Jacobia Dahm -4.jpg

Debora Ruppert arbeitet seit 2015 als freiberufliche Künstlerin mit dem Schwerpunkt auf sozialdokumentarischer Porträtfotografie.
Im Zentrum ihrer Arbeit steht eine künstlerische Porträtpraxis, die dokumentarische Recherche mit einem ethischen Blick auf Nähe, Würde und Selbstbestimmung verbindet.
Ihre Arbeiten entstehen in enger Zusammenarbeit mit den porträtierten Menschen und richten den Blick auf Lebensrealitäten, die in der öffentlichen Wahrnehmung häufig unsichtbar bleiben.
Ihre langfristigen Projekte untersuchen soziale Ungleichheit, Armut und strukturelle Gewalt: von Menschen ohne Obdach auf den Straßen Berlins über Frauen in Osteuropa, die von Menschenhandel und Zwangsprostitution betroffen sind, bis hin zu Kindersklaven in Haiti und alleinerziehenden Müttern in informellen Siedlungen in Kenia.
Veröffentlicht wurde die Arbeit online u.a. im SZ Magazin, bei der ZEIT und im SPIEGEL. Internationale Aufmerksamkeit erhielt ihre fotografische Praxis durch einen Beitrag in der ARTE-Kultursendung TWIST.
Ihre Ausstellungen wurden an institutionell bedeutsamen Orten gezeigt: 2023 eröffnete Bundestagspräsidentin Bärbel Bas die Ausstellung »HOME STREET HOME – Wege aus der Obdachlosigkeit« im Deutschen Bundestag. 2024 wurde »Stimmen der Straße – Perspektiven von obdach- und wohnungslosen Menschen« in der Galerie des Freundeskreises Willy-Brandt-Haus in Berlin gezeigt, begleitet von einer Berichterstattung im ZDF Mittagsmagazin. Im selben Jahr wurden Porträts aus der Serie »KEIN RAUM – Begegnungen mit Menschen ohne Obdach« im Rahmen des Festival of Lights großflächig auf Berliner Gebäudefassaden projiziert.
2025 eröffnete Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef die Ausstellung »HOME STREET HOME« in der Frankfurter Paulskirche; die ARD-Kultursendung ttt – titel, thesen, temperamente berichtete.
Seit 2025 ist sie Künstlerbotschafterin der International Justice Mission.

Als Autodidaktin entwickelte Debora Ruppert eine unverwechselbare visuelle Sprache, jenseits akademischer Traditionen, aber mit klarer konzeptueller Haltung. Diese Bildsprache behauptet sich sowohl im Galerieraum als auch im öffentlichen Raum der Stadt.

SELECTED

 

2025 

HOME STREET HOME -  Wege aus der Obdachlosigkeit - Frankfurter Paulskirche

Wohnen in Berlin, Berliner Landeszentrale für politische Bildung

Stimmen der Straße – Perspektiven obdach- und wohnungsloser Frauen, Evangelische Akademie Frankfurt

2024  

Stimmen der Straße - Galerie des Freundeskreis Willy-Brandt-Haus, Berlin

2023 

HOME STREET HOME -  Wege aus der Obdachlosigkeit - Deutscher Bundestag

2022 

BLICK:WECHSEL -  Ich zeig Dir meine Welt - Berliner Abgeordnetenhaus​

2021  

KEIN RAUM -  Obdachlos in Zeiten von Covid-19 - 24/7 Outdoor -  Galeriewand vor dem Kraftwerk - Berlin

KEIN RAUM -  Begegnungen mit obdachlosen Menschen - Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales

KEIN RAUM -  Begegnungen mit obdachlosen Menschen - Zentrum am Zoo / Bahnhof Zoo / Berliner Stadtmission 

2018-2020 

KEIN RAUM – Begegnungen mit Menschen ohne Obdach, Wanderausstellung, Berliner Rathäuser

2017  

KEIN RAUM -  Begegnungen mit obdachlosen Menschen - Galerie Kolaborativ 

Poverty is feminine.jpg

"Manchmal geschieht das Wunder, dass sich ein Mensch durch seinen Blick öffnet und etwas von seinem Charakter, seiner Verletzlichkeit, aber auch von seinen Hoffnungen und Träumen zeigt.“

Debora Ruppert

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"Manchmal geschieht das Wunder, dass sich ein Mensch durch seinen Blick öffnet und etwas von seinem Charakter, seiner Verletzlichkeit, aber auch von seinen Hoffnungen und Träumen zeigt.“

Debora Ruppert 

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Fotografie bedeutet, mit Licht zu zeichnen. Sie macht Menschen sichtbar, die am Rande der Gesellschaft stehen, und erzählt etwas von ihrer Geschichte – authentisch und unverstellt. Porträts, die uns auffordern, genauer hinzusehen. Bilder, die Räume eröffnen für jene, die oft keinen Raum haben.

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Debora Ruppert  

c/o GLASHAUS STUDIO

Tromsöer Straße 6
13359 Berlin

Tel.:+ 49 176 83 110 900 

team@deboraruppert.com

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