Suche

Aktualisiert: Jan 15



Corona hat unser aller Leben verändert, gerade und besonders in zwischenmenschlicher Hinsicht. Unser Alltag findet seit Monaten verstärkt zu Hause statt, wohin man sich zurückzieht, sich einigelt, die Tür hinter sich schließt und die Außenwelt aussperrt. Doch wie machen das Menschen, die nicht das Glück einer eigenen Wohnung haben. Obdachlose, Menschen, deren Leben – oft bei Wind und Wetter – auf der Straße stattfindet?

Im November 2020 war ich auf den Straßen Berlins unterwegs und habe Menschen ohne Obdach gefragt, wie es ihnen während der Covid-19 Krise geht. Da der Lockdown verlängert wurde hat sich die Situation der Menschen auf der Straße weiter verschärft.

Vielen Dank an Mit Vergnügen, dass ihr darauf aufmerksam macht.



Corona setzt uns allen zu. Es trifft jeden Menschen – ob finanziell, psychisch oder physisch. Doch während sich viele sicher in ihr warmes Zuhause zurückziehen können, trifft es obdachlose Menschen doppelt hart.

"Corona trifft sie hart! Schaut her, wir sind die Gesichter vom Berliner Straßenrand"

Vielen Dank für das Gespräch an die Journalistin Carlotta Vorbrüggen für die B.Z.


In der Pandemie haben Obdachlose ihre Notunterkünfte verloren und Hostels ihre Gäste. Plötzlich öffnen sich neue Türen.

Gemeinsam mit der Journalistin Simone Gaul habe ich Romana auf der Suche nach einem Bett begleitet.